Matthias Nies
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Seriengründer setzen sukzessiv mehrere Geschäftsideen
um und werden deshalb als Mehrfachgründer bezeichnet

Was in Deutschland eher ein Novum ist, gehört in der amerikanischen Gründerszene zur Selbstverständlichkeit. Dort haben Gründungswillige oft nicht nur eine Idee, sondern gleich vier, fünf oder mehr. Aus jeder dieser Ideen entstehen Unternehmen. Welche davon Erfolg haben, entscheidet allein der Markt. Er ist der „ehrlichste Richter.“ Scheitert eine von fünf Ideen, so ist der Pioniergeist eines amerikanischen Gründers lange nicht erloschen. Dann stehen noch 80% der einstigen Gründerideen vom „Chancendenker“ am Markt zur Bewährung.

Matthias Nies, Erfinder vom SKiTROLLi, ist seit 1996 kreativer Seriengründer und meint: „Bei einer breiten Streuung an umgesetzten Geschäftsideen verhält es sich wie bei einem Wertpapier-Depot, das auf mehreren Säulen steht. Finanzämter mit der notwendigen Geduld werden sich freuen. Für eine profitable Selbstständigkeit ist eine Diversifikation an Geschäftsideen mittelfristig die beste „Anlagestrategie“. Apropos Diversifikation: Jeder Landwirt und auch jeder Bürger des Ruhrgebietes weiß aus Erfahrung, dass eher das Gegenteil einer monostrukturierten Wirtschaft zukunftsfähig ist.

In Deutschland basiert die Mehrheit an Existenzgründungen auf einer einzigen Geschäftsidee. Und an dieser wird in aller Gründlichkeit gebastelt und analysiert. Die Angst vor dem Scheitern der einen Idee ist hoch. Und kommt es wirklich so, ist der Gründer, anders als in den USA, schon wieder vom Markt verschwunden. Zielgerichtete Kreativität hält Matthias Nies für besonders wichtig und kommt zu folgender Erkenntnis: „Kreativität ist wie ein Muskel. Je mehr man ihn trainiert, desto stärker wird er.“

 

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